Wie werden wir gesehen – übergeordnet, untergeordnet, gleichgestellt oder nichts davon?

gesehen
Quelle Foto:Flood G.

Bewegte Silhouetten. Die Raserei der Bewegungen, welche dem kritischen Auge der Strasse unterliegt, oder eine Farbpalette den überraschten Blicken der Menschen unterlegen? Was repräsentieren wir überhaupt und schlussendlich?

Tage, in welchen wir uns bemerkbar machen und in welchen nicht, abhängig von dem Grad der Überordnung, Unterordnung und von Gleichstellung kann gar nicht die Rede sein.

Die Repräsentantinnen des weiblichen Geschlechts beginnen als Zusatz zu Ihrem Aussehen Verbesserungen anzubringen beginnend mit dem Hauch, welcher die leichte Frühlingsbrise mit sich bringt. Frisuren, verbesserte Kleidungsstücke, neue Klamotten, welche in die Garderobe gebracht werden. Es erscheinen in der Welt neue Outfits, plötzlich transformierte Gesichter, welche bisher monoton erschienen.

Wir sind perfekte Partnerinnen und Kameradinnen nur in den Momenten, in welchen wir zum Niveau der legeren Situationen gebracht werden.

Die Kontaktlinsen, welche wir plötzlich entdecken, dass sie einen anderen Glanz haben und eine wundervolle Farbgebung, wenn sie sich in unseren Augen befinden. Und dann kommt jemand aus dem Aussenbereich auf den Gedanken, dass wir hätten lächelnd gesehen werden sollten. Man sagt, dass das Lächeln und die asymmetrische Frisur eine Farbpalette mit sich bringen, die Männer differenzieren glauben zu wissen, und sie aus den monotonen Momenten herausholen, in welchen sie sich befinden. Die anderen Details sind nicht von Bedeutung.

Es gibt Situationen, in welchen wir unscheinbar betrachtet werden.

Mit Ausnahme der Situationen, welche unmöglich zu akzeptieren sind, in welchen wir in der Chefposition betrachtet werden. Dann zählt das Plus des Volumens der Frisur und die Differenzierung des asymmetrischen Ponys gar nicht mehr.

Die Situation ändert sich aber, wenn auch der nachsichtigste Chef anders die Farbpalette der Kontaktlinsen seiner Assistentin schätzt, genau dann wenn sie ihm untergeordnet ist.

Es gibt Tage, in welchen wir lange betrachtet werden. Es geht darum, wenn die Blicke jene Gedanken überdecken, welche unter dem Betrachten unserer Augen abgespult werden. In jenen Momente scheint es so, als ob eine Unfallszene abgespielt werden würde, bei welcher wir die Live-Betrachter sind.

Dann haben wir wieder Anteil an Ausnahmen. Wohlverstanden, wenn es um die Situationen geht, wenn alles ok ist, und wir betrachtet werden wie in allen anderen Tagen… Ohne Ausnahme.

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