Weil es noch nötig ist, sich wiederzufinden

nötig wiederzufinden
Quelle Foto: Evans E

 

 

Ich habe gesucht.

Ich habe mich gefunden. Ich habe mich wiedergefunden.

Ich habe Momente durchgeknetet. Ich habe Stunden geschüttelt. Ich habe aufgegeben. Oder habe ich etwas anderes gesucht? Vielleicht.

Ich suche immer.

Ich bin der Mensch, für welchen die Zeit in jeder Sekunde tickt. Der Mensch, für welchen die Zeit weiterhin vibrieren wird.

Ich versuche die immense Leere zu decken, welches sich mit Wenigem füllen lässt. Das Wenige, was als „das Ich“ benannt werden kann, neben dem das Substantiv „Mensch“ in einer Symbiose ist mit dem Adjektiv „glücklich“.

Ein glücklicher Mensch braucht nicht viele Dinge, er begnügt sich mit Wenigem. Er ist gleichsam einem Regentropfen, welchen ihn dazu bringt, seine Seele zu erfüllen.

Hier können diejenigen genannt werden, welche ihren seelischen Frieden gefunden haben.

Hier geht es um denjenigen Frieden, welchen die Experimente, die Erlebnisse, die Orte, an welchen du lebst, Menschen, die dir nahe stehen und ihr Lächeln dich beflüglen.

Es geht um das Leben, ohne soziale Egos,  ohne Reichtum oder Geld, welche neue Zustände, neue Erlebnisse, neue Welten mit sich bringen.

Ich bin zufrieden mit den Dingen, die ich erreicht habe.

Ich bin zufrieden mit den Dingen, die mir zustossen.

Ich bewundere Menschen, die ihren Frieden gefunden haben. Ich lobe sie und schätze sie wert.

Ich suche noch. Ich suche noch weiterhin die Dinge zu leben, die mir zustossen. Und die Gegenwart zu leben.

 

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