Suche den Grund zu lächeln, weil er da ist

 

Grund zu lächeln da

 

 

 

Ich habe aus der Vielfalt der Masken ausgewählt, für mich nur zwei Masken: eine, die weint und eine andere, die lacht.

Wenn ich zu ihnen blicke, kann ich sagen, dass mich eine freut, die andere wohingegen macht mich traurig.

Danach habe ich eine Waage zwischen den beiden Masken gesucht. Die Waage zwischen ihnen habe ich als mein Limit benannt.

Weil es Stimmungen gibt, habe ich Motive dafür gesucht.

Motive zu wählen zwischen, zu lächeln vergessen, und zu lächeln, waren diejenigen, die ich ausgewählt habe.

Und weil die Motive verschiedenartig sind, und meine Masken alternieren werden zwischen der Wahl zu weinen oder zu lachen zu beginnen.

Ich versuche sie im Gleichgewicht zu behalten. Weil von dort der Frieden mit mir beginnt.

Als ich den Frieden zu mir gefunden habe, habe ich gewählt zur Maske zu blicken, die mich anlächelte.

Und so habe ich beschlossen aus meiner Welt herauszutreten, und die andere Maske bei Seite zu lassen, ohne zurück zu blicken.

Ich habe das Lächeln der Maske gesucht und habe das Lächeln aus meinem Inneren gefunden. Und so habe ich aufs Neue begonnen, zu lächeln.

Ich habe das Antlitz der Maske, welche lächelt, geübt, sooft ich das Bedürfnis danach hatte. Weil ich gefühlt habe, dass es jetzt Teil von mir ist.

Indem ich mich wiedergefunden habe, ist mir bewusst geworden, dass ich zu viel Zeit verloren habe. Eine verflossene Zeit, in der ich vergessen habe, das zu tun.

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