Na, was soll ich nun anziehen?

 

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Quelle Fotos: The City College of New York

Wir haben unterschiedliche Geschlechter und dennoch sind wir modisch gesehen uns doch so ähnlich. Sowohl die Männer als auch die Frauen haben Komplexe bezüglich Gewicht und Körpergrösse. Wir konfrontieren uns täglich mit diesen Komplexen, vor allem, wenn wir uns nach draussen in die Gesellschaft begeben, Einkaufen, zur Arbeit oder zum Joggen gehen.

Wir werden immer von der Frage verfolgt: „Na, was soll ich nun anziehen?“ Wir suchen genervt im Kleiderschrank, manchmal in unserer Suche gehen wir als Sieger hervor andere Male als Besiegte. Die einfache Tatsache, dass wir es schaffen mehrere Garderoben zu wechseln bis wir unser Haus verlassen, kann uns den Tag vermiesen, welcher doch am Anfang so gut begonnen hat. Manchmal in unserer Eile schaffen wir es, mit Kleidungsstücken, die gar nicht bequem sind, das Haus zu verlassen, und wir fühlen uns somit den ganzen Tag über unbequem.

Was ist falsch an all diesen Sachen zusammen genommen? Warum habe ich so viele Probleme mit der Kleidung? Warum passen mir die Kleidungsstücke nicht so gut wie einer anderen Person? Wir sind immer mit unserer Person unzufrieden, wir Menschen versuchen mehr oder weniger unseren Auftritt in der Gesellschaft zu gestalten.

Ob wir körperlich disproportioniert sind, zu dick, klein, zu dünn und zu gross, der Torso zu kurz und die Beine zu lang, Beine zu kurz und der Torso lang, der Hals lang und dünn, der Brustkorb unterentwickelt, kurzer Hals und Doppelkinn – wir müssen uns alle in der Gesellschaft zeigen.

Wenn wir kleidungsmässig in ein Fettnäpfchen treten, wird dieses sofort ins Auge treffen und alle Blicke werden auf uns gerichtet sein. Das Bild des Menschen, der sich in der im umgebenden Menge „versteckt“ und der sich unbemerkt machen möchte, sollte uns nicht charakterisieren. Für jedes der oben genannten Beispiele gibt es sicherlich eine Lösung einer limitierten Situation, in welcher sich jemand zu einem gewissen Moment befindet.

Eine Sache ist sicher. Für jeden von uns sollten nicht die Extrema genutzt werden (entweder zu weite oder zu enge Klamotten), für die eine oder andere Silhouette. Zeigt nicht eure Schwachstellen oder stellt sie nicht mehr als notwendig zur Schau. Und die Meinung einer nahe stehenden Person kann euch vielleicht aus einer Sackgasse herausholen, in welcher ihr euch in gewissen Momenten befindet. Zögert nicht Meinungen und Sichtweisen einzuholen, wenn ihr fühlt, dass ihr diese braucht. Jeder von uns braucht ein Feedback.

2 Kommentare


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