Möchtest du Zuschauer oder Schöpfer sein? Die Wahl gehört dir!

Zuschauer
Quelle Foto: Bousure

Es kommt darauf an, was du dir vornimmst zu definieren. Manchmal beobachten wir mit Ablösung und desinteressiert, was uns da widerfährt. Wir sind träge, wir können uns nicht bewegen.

Wir beobachten, nur das tun wir. Aus dem Grund was uns widerfährt, spielt sich ein Film vor uns ab. Wir beobachten, wie sich unser Lebensfilm vor uns abspielt mit einem Desinteresse. Wir können nichts aufhalten. Wir wünschen uns es nicht.

Ob wir die Situation akzeptieren oder nicht, wir sind da. Wir können uns nicht bewegen. Wir betrachten und finden uns damit ab. Wir suchen das gewisse „Etwas“, wir wissen nicht was, aber wünschen es uns. Manchmal gefällt es uns zu beobachten, was sich dort abspielt. Andere Male ist es traurig, aber so wahr wie möglich. Es widerfährt uns – wir mit uns allein. Es „schlägt“ in unserem Inneren ein. Das Äussere ist intakt.

Irgendwo in unserem Labyrinth gibt es Unordnung, eine Unordnung, die nicht in Ordnung gebracht werden kann. Es vergehen die Momente und Perioden, sie vergehen und vergehen wieder. Du bist blockiert, verschlossen vor dem Bild. Aber wünscht du dir wohl etwas zu tun?

Zuerst musst du dir bewusst werden, ob du noch beobachten möchtest oder nicht. Es hängt nur von dir ab, von niemand anderem. Alles liegt in deinen Händen. Unser Wille ist der Schlüssel zu einer neuen Ära, um die Beobachtungsszene zu verlassen. Manchmal ist es für uns bequem dort, wir fühlen uns komfortabel.

Aber das Leben besteht nicht aus „nur“ dem Zuschauen. Ob wir es uns wünschen oder nicht, wir sind von einem Wandel gezwungen, uns zu adaptieren. Wir werden dahin gebracht und werden gezwungen uns zu bewegen. Wir sollen aus der Verklemmung, die wir uns selbst auferlegt haben, herauskommen. Wir sollen uns selbst helfen. Wir sollen uns auferlegen auch eine andere Facette unserer Persönlichkeit offen zu legen.

Wir sollen uns dahin mit schnellen Schritten bewegen solange wir unseren Blick nicht auf einen anderen neuen Horizont richten. Ja, die Tür steht offen, nur du musst dich entscheiden hineinzutreten. Schreite dort mit Vertrauen hinein. Es gibt nur dich mit deiner inneren Facette. Du musst sie nur öffnen und Kraft haben, sie zu explorieren. Gehe mit Vertrauen.

Deine Kreativität gehört nur dir. Du musst daran arbeiten, sie ein wenig formen. Sie ist roh, aber es ist erfreulich, dass man sie formen kann. Es kommt darauf an, was du machen willst, du bist der Handwerker deiner eigenen Ideen. Gehe auf dein Werkzeug zu. Benutze es mit deinem Handwerk und vergesse nicht, dass das, was sich in deinen Händen befindet, vor niemandem mehr weggenommen werden kann. Nutze deine Ideen und habe keine Furcht diese auszustellen. Stelle sie offen, weil auch andere neugierig sind, diese zu erfahren. Blicke mit Vertrauen auf das, was du machen willst.

Wenn sich dein Werkzeug noch ein wenig abgenutzt hat, versuche niemals dieses mit einem anderen Neuen zu ersetzen: Auf einer Seite wirst du dich nicht daran gewöhnen können, weil es nicht deines ist. Auf der anderen Seite passt es nicht zu dir. Pflege und schätze das, was du hast. Kreativität wird nicht über die Nacht erreicht. Sie befindet sich dort in dir. Sie ist deins und du musst nur wissen, wie du dich daran erfreuen kannst.

 

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2 Kommentare


  1. // Antworten

    Meine Arbeit ist die Herausforderung meines Lebens, welche immer wieder meine Kreativität anspornt. Es gibt da dann kein Platz mehr für Routine und Langeweile.


    1. // Antworten

      Es ist gut, dass du eine Herausforderung in deinem Leben gefunden hast. Solange du Freude an deinem Job hast, ist es gut für dich.

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