Mit nur einem Lächeln…

Lächeln
Quelle Foto:Felipe Tessarolo

Ein Lächeln zu skizzieren ist kostenlos. Es stammt aus unserem Inneren. Diese Offerte können wir jedem zeigen, bei welchem wir dies als notwendig erachten.

Zu lächeln ist ein Geschenk, welches du dir zuerst selbst machst. Ein Zustand des Wohlbefindens, welchen du dir für einige Sekunden offerierst, ein Geschenk, welches du dir gönnst und nur ein einfaches Lächeln skizzierst.

Wir fragen uns für unzählige Male, welche Motive wir haben, um zu lächeln. Manchmal finden wir diese banal. Andere Male zeigen wir sie, ohne zu lange zu überlegen und so oft wir die Chance dazu bekommen.

Wir ertappen uns, wie wir jemandem ein breites Lächeln schenken, welchen wir aber niemals bisher gesehen haben. Andere Male können wir uns nicht vor anderen Personen öffnen.

Welche Motive haben wir an einem Tag zu lächeln?

Um das Leben zu zelebrieren, braucht es nichts anderes als von den alltäglichen Genüssen zu profieren, welche dir auf Schritt und Tritt folgen. In unserer Allerte lassen wir hinter uns die Freude der kleinen Genüsse, welche wir banal finden, aber die uns in unserem Unterbewusstsein so gut tun.

Für wie viele Male betrachen wir rückwirkend, haben wir uns gefreut, wenn wir die schönen Farben der Herbstblätter bewundert haben? Wie viele von uns hatten die Ruhe ein Stück Schokolade in unserem Mund zerschmelzen zu lassen anstelle es schnell hinunterzuschlucken ohne deren Geschmack wahrzunehmen? Wann hatten wir die notwendige Zeit von den Sonnenstrahlen zu profitieren, welche soeben unser Gesicht gestreichelt haben, wenn wir für kurze Zeit in die Natur gegangen sind?

Wann haben wir verstanden, welches die Werte aus unserem Leben sind? Was ihm Sinn verleiht? Wie viel Respekt erhalten wir von den anderen? Wie können auch wir unser Feingefühl zeigen, bezogen auf Menschen, die wir schätzen? Diese Werte sind unsere Motoren, es sind die Wahlen aus unserem Leben. Durch sie kommen wir in Harmonie mit uns selbst. Durch sie können wir mit den Menschen, die uns umgeben, lächelnd kommunizieren.

Wie oft betrachten wir Nachts retroaktiv auf den Tag, welcher soeben verstrichen ist, und an die Personen gedacht, welche uns gut getan haben, als wir sie in unseren Gedanken gehabt haben? Für wie viele Male haben wir es geschafft ein banales Lächeln für das Feuer zu skizzieren, welches wir soeben im Ofen entfacht haben? Für wie viele Malen haben wir in dem Licht der Flammen meditiert, welches dort gebrannt hat, und uns beglückwünscht, dass wir die Chance hatten hier und jetzt zu sein. Dass wir die Chance hatten zu leben, zu atmen, diejenigen Spannungen und Schmerzen zu fühlen, die wir vor mal zu mal in unserem Körper haben können.

Und für wie viele Male hatten wir Zeit zu meditieren, dass wir unzählige Gründe haben zu lächeln, in jedem Moment, vor allem wenn wir die kleinen Freuden des Lebens geniessen.

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