Manchmal ist die Suche viel wichtiger als die Dinge, die wir vorfinden

Suche Dinge vorfinden
Quelle Foto:Kevin Dooley

Ich habe einen Tag gesucht und habe die nachfolgenden Tage angetroffen.

Ich habe einen Sommer gesucht und habe mich in den Herbst zurückgezogen, welcher das verfrorene Echo der Regentropfen mit sich brachte.

Ich habe das Meer gesucht, und am gegensätzlichen Pol die kalte und frische Luft des ersten Bergschnees vorgefunden.

Ich habe den Sonnenaufgang gesucht und bin am Untergang aufgewacht, welcher die Nacht ankündigte, welche sich vorbereitete einzutreffen.

Ich habe den Weg gesucht, welcher zu jener „Suche“ führte und habe viele Pfade gefunden, die ins Nichts führten.

Ich habe den Horizont gesucht und bin an die Grenze angekommen, welche beide Welten trennte: die Kalte von der Warmen.

Ich habe Schicksale gesucht und habe Orte gefunden, in denen sich diese abspielten, ohne eine Spur des Antreffens zu hinterlassen.

Ich habe Sonntage gesucht und die Lichtstrahlen gefunden, die die vergangene Zeit der melancholischen Momente überdeckten.

Ich habe Träume gesucht und habe Orte gefunden, in welchen diese den Anreiz des ersten zu zeitnahen Frühlingstreffens verloren haben.

Ich habe Ufer gesucht, auf dem ich schreiten kann in eine Richtung, in welche der Wind die ersten Streicheleinheiten des Sommers mit sich brachte.

Ich habe verstanden, dass jene Suchen wichtig für mich waren und ein Ziel hatten.

Ich habe verstanden, dass sie genau zu jenen Dingen führten, die ich finden sollte.

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