Freund, oder Kamerad, oder Kolleg oder wie?

Freude
Quelle Foto: Pette Photography

Was bedeutet für mich eine Freundschaft? Weiss ich, welches Niveau der Verbindung diese für sich einnehmen kann? Wie viele Freunde habe ich wirklich? Fühle ich mich vor ihnen in irgend einer Weise verantwortlich? Fühle ich mich glücklicher, wenn ich sie um mich herum weiss? Fühle ich mich erfüllter? Was fühle ich für sie? Sollte ich mich anders fühlen, wenn ich Freunde habe? Wie sollte ich mich verhalten? Welche Art Intimität wäre ich bereit zu gewährleisten? Eine auf zwei geteilte Intimität? Intimität in zwei? Würde ich verstehen, was sich der andere vor mir wünscht?

Aber was ist schlussendlich eine Freundschaft? 

Ein Austausch an Meinungen? Ein Treffen, dann wenn jeder von uns sich dies auch wünscht? Ein Tausch an Gedanken? Ein Tausch von mehr oder weniger tiefgründigen Emotionen? Eine Zeitverschwendung? Ein Bedürfnis dich mit jemandem zusammen zu wissen? Ein Bedürfnis dich auszusprechen? Ein Bedürfnis dein Vertrauen offen zu legen? Und wie viel davon? Eine Freude des Wiedersehens mit derjenigen Person? Ein Bedürfnis der Intimität? Ein Bedürfnis der Ruhe? Ein Bedürfnis des Besitztums? Ein Bedürfnis zu Lächeln? Der Geschmack eines anders genossenen Kaffees in dessen Beisammensein? Ein Bedürfnis sie nahe, dir sehr nahe zu fühlen? Das Wiedersehen mit ihr?

Oder vielleicht „etwas“  von all diesen zusammen genommen?

Oder vielleicht der Ort im Beisammensein der Person, welche du nahe, dir sehr nahe wünschst.

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