Die Maskulinisierung der Frau

Maskulinisierung
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Brian Henry ThompsonVon: Brian Henry Thompson

Was bedeutet für uns heutzutage eine „schöne Frau“? Wen interessiert noch im Tumult der vielen Events, in welchen sich alles chaotisch und ohne Sinn abspielt, die Schönheit eines Menschen an sich? Wer setzt doch einen Akzent darauf? Wem nützt noch die „Schönheit“, wenn das Vulgäre, der Nicht-Wert, das Anti-Talent, der Analphabetismus und der Mangel an guten Manieren einen positiven Stellenwert zugeschrieben wird?

Ob es für uns stimmig ist oder nicht, uns gefällt oder nicht, die heutige Gesellschaft ermutigt diese „Attribute“ von einigen „Damen“, die sich so im Publikum benannt werden wollen. Die Freunde des starken Geschlechts ermutigen solche Verhaltensweisen, welche sie auf einer Seite amüsieren, aber auf der anderen Seite in ihrer Seele ein grosses Fragezeichen hervorrufen.

Ja, es ist die „emanzipierte“ Frau unserer Tage. Es ist die „Frau“, die gesellschaftlich transformiert wurde und adaptiert worden ist an das, was sie leben muss. Sie ist in einer kontinuierlichen Alarmbereitschaft, um einen schnellen aber substantiellen Gewinn zu machen. Es ist die Frau, welche nach hohen Funktionen strebt, welche zudem auch gut bezahlt sind, damit sie sich dem starken Geschlecht angleichen oder dieses gar übertrumpfen kann. Es ist die Frau, welche Männerjobs ausführt, und übernimmt von diesen Gesten und Gewohnheiten, Mode und Männerpassionen.

Es ist die „maskulinisierte“ Frau, die ohne ihren Willen auf einen abgesenkten Hang abstürzt. Es ist die Frau, welche vom Umfeld gezwungen wird, von dem Männerauge nicht gesehen zu werden. Es ist die dominante Frau, der Horror der normalen Männer. Sie weiss nicht, was es bedeutet Klasse zu haben, sie zeigt sich arrogant und nutzt obszöne Worte. Dies sieht schon lange nicht mehr wie eine Frau aus: Sie drückt schon lange nicht mehr Feminität aus, bis auf den Namen, den sie trägt. Sie zeigt alles in die falsche Richtung.

Aber was bedeutet schlussendlich die Schönheit einer Frau? Reflektieren wir noch bei dieser Frage? Vielleicht das Gute? Vielleicht ihre äussere Erscheinung? Vielleicht ein reiches, inneres Leben? Vielleicht eine seelische Feinheit? Vielleicht ein profunder, affektiver, intelligenter Wortwechsel?

Wir sind verwirrt. Gibt es das wohl noch in unseren Tagen?

2 Kommentare


  1. // Antworten

    Das ist leider so. Frauen müssen im beruflichen Leben viel besser sein als Männer, sonst
    werden sie keinen Erfolg haben. Sie müssen mit gleichen Waffen und Regeln wie Männer kämpfen.
    Das hat den Charakter und die Feminität von Frauen mit der Zeit stark verändert!!!
    Super Artikel weiter so!!!!!!!


    1. // Antworten

      Vielen Dank für deinen Kommentar! Du kennst aus deinem beruflichen Leben und der daraus resultierenden Erfahrung wie die Dinge stehen. Noch ein Feedback in dieser Richtung…

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