Der Mechanismus einer guten Haltung und Körpersprache (Teil III)

Haltung Körpersprache Blickkontakt
Quelle Foto: Calvin Chu

In Bewegung

Ein paar Worte zu der Art und Weise, wie du dich bewegen solltest. Bewege dich langsam mit einer Intention und einem Ziel. Wenn du sprichst, mache keine plötzlichen Bewegungen und beeile dich nicht, auch wenn du in Eile bist. Wenn du kontrolliert bist, strahlst du Selbstvertrauen aus. Wenn du sprichst, verwende deine Hände, um gewisse Dinge zu unterstreichen, mit Passion zu kommunizieren, und um deiner Persönlichkeit ein wenig Leben einzuhauchen. Wenn du kommunizierst, übertreibe es nicht, indem du deinen Körper mehr als deine Stimme verwendest, weil auf unbewusster Ebene der Körper mehr als deine Stimme kommuniziert. Wenn du in einem Gespräch involviert bist, schaue auch darauf, wenn du dich gelangweilt oder umkomfortabel fühlst.

Der Blickkontakt

Du solltest dich komfortabel fühlen, wenn du einen Blickkontakt erstellst und aufrecht erhältst. Vielleicht muss du das üben, bis es eine Gewohnheit wird und du dich entspannt fühlst. Weil starke Männer einen starken Blickkontakt erstellen mit jedem, der sich in ihrer Umgebung bewegt.

Wenn du einen Blickkontakt mit jemanden an einer Bar erstellst, und du den Blickkontakt abbrichst, tue es so, indem du zur Seite blickst und nicht nach unten. Wenn du nach unten schaust, wirst du wie ein unterwürfiger Mensch erscheinen.

Breche den Blickkontakt nicht gleich ab, weil du wie ein Spion erscheinen wirst, der die Menschen „verfolgt“. Du solltest so natürlich und entspannt wie möglich erscheinen. Als ob du deinen Blick im Umfeld schweifen lässt.

Wenn du Blickkontakt mit einer sehr nahe stehenden Person machst, fokussiere dich nur auf sie. Schaue zu einem einzigen Auge der Person, sonst sieht es so aus, als ob du von einem Auge auf das andere derjenigen Person fluktuierst.

Mache kein zielgerichteten Augenkontakt, um nicht gruselig zu erscheinen. Mache einen starken Blickkontakt, halte ihn für eine gewisse Zeit, aber nicht zu lange. Ist ist besser Blickkontakt zu erstellen, im Umfeld zu schauen, und dann erneut Blickkontakt zu erstellen. Es muss sich natürlich anfühlen, die Person, mit der du sprechen wirst, wird sich so besser fühlen.

Solange du Blickkontakt zwischen dir und der anderen Person erstellst, beginnt sich ein sozialer Druck zu bilden. Stelle dir einen Kocher vor, welchen du auf einen angezündeten Brenner stellst. Je länger dieser dort bleibt, umso mehr steigt der Druck. Wenn du so mit einer anderen Person vorgehst, dann wird der visuelle Kontakt entweder einen Konfrontationseffekt haben, oder er wird eine komische oder unbequeme Tendenz haben. Und vergesse nicht, jedes Mal, wenn du den Blickkontakt abbrichst und den Ort verlässt, ist es als ob du den Kocher von dem Herd nimmst, und die Dinge werden sich abkühlen. Und im Grossteil der Dinge ist dein Ziel, die andere Person engagiert zu behalten, aber ohne den Druck zu viel zu steigern oder zu senken. Wenn der Druck eines visuellen Kontakts zu viel wächst, wird es komisch wirken oder wie eine Konfrontation. Wenn der Druck zu sehr sinkt, wird sich die Verbindung abbrechen, und ihr werdet euch zusammen langweilen.

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