Das „Ich“ aus meinem Inneren

"Ich" Inneren Gleichgewicht
Quelle Foto:Giorgia Pallaro

Eine Ansammlung aus Pluspunkten. Eine Ansammlung aus Minuspunkten. Irgendwo in ihrer Mitte versuchst du ein Gleichgewicht herzustellen.

Du bist immer in der Suche nach einem Gleichgewicht, an welchem du festhalten kannst, wenn die Waage mehr auf eine Seite als auf die andere ausschwenkt. Du bleibst unbewegt in dem Versuch mehr den Zustand des Gleichgewichts zu erhalten, in welchem du dich befindest.

Was gleicht dich in jenem Moment aus? Warum hast du Furcht, wenn du dein Gleichgewicht verlierst? Was wünschst du in jenem Moment zu behalten? Was fehlt dir am meisten?

In der Summe der Plus- und Minuspunkte stellst du dann fest, dass alle zusammen genommen das „Ich“ aus deinem Inneren bilden. Alle sind der Mensch, welcher zu bist.

Es sind Teile, welche du verstehen möchtest, Teile, welche du akzeptieren möchtest. Dann wünschst du dir einen Frieden mit dir selbst zu schliessen. Wenn du im Reinen mit deiner Person bist,  dann bist du glücklich.

Du bildest deine Momente der Freude. Du bildest deine Momente der Ruhe. Du bildest deine Verbindung mit der äusseren Welt.

Du bringst Emotion. Du stellst sie zur Schau, weil du sie nicht abdecken kannst. In jenen Momenten fühlst du dich leer. Und das ist jener Teil, welcher dem Leben Farbe gibt.

In deiner Welt gibt es keine Perfektion. Es gibt keine Vollendetheit. Es gibt nur Fragmente aus all deinen Erlebnissen, welche zusammen genommen das Gesamte aus deinem Inneren bilden.

Weil du genau das bildest, was du auswählen möchtest. Und dein Leben die Summe aller Wahlen darstellt, die du gemacht hast.

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